Liebe Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Ansbach,

Tatsächlich: Ich – eine Grüne (!) Frau (!) –
will Landrätin in Ansbach werden!

Der eine oder die andere mag das als Provokation empfinden, in Wirklichkeit ist es ein Versprechen. Ich will und werde auf dem Bestehenden aufbauen, aber ich weiß, daß wir mit den Rezepten von gestern und einem „weiter so“ – Denken die Zukunft nicht gewinnen werden. Mit mir als Landrätin kommt frischer Wind in den Landkreis! Ich stehe für eine Politik, die dem Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen verpflichtet ist, für eine politische Kultur der Transparenz und Offenheit für neue Ideen, und für eine mitfühlende und gerechte Wirtschaft und Gesellschaftspolitik.

In diesem Sinne will ich eine Landrätin für alle sein.

Ich bitte Sie, helfen Sie mir dabei, durch Ihre Stimme am 11. März. Werden Sie Stamm-Wähler!
Auch durch Ihre Unterstützung oder eine Spende kann viel erreicht werden.

Unter stamm-waehler@claudia-stamm.de
können Sie jederzeit mit mir Kontakt aufnehmen, Fragen stellen oder sich einbringen.

claudia
Sonntag, 11. März 2012

DANKE!!!

Vielen Dank an alle Wähler und Helfer für das tolle Ergebnis!

Freitag, 9. März 2012

Claudia Stamm mit Volker Heißmann und Claudia Roth in der Schranne

Veranstaltung am Weltfrauentag in Dinkelsbühl:

Eine volle Schranne, ein voller Erfolg! Mit einem überragenden Volker Heißmann. Ein sehr schöner Abend mit einem tollen Programm, vielen Stamm-Wählern und herzlicher und tatkräftiger Unterstützung von Claudia Roth und Volker Heißmann. Vielen Dank an alle Helfer und Helferinnen, an alle Freunde und Besucher.

alle Bilder vom Abend in der Fotogalerie.

und hier gehts zum Video…

 

 

 

 

 

 

Freitag, 9. März 2012

Claudia Stamm trifft Jugendrat von Neudettelsau

Die JugendrätInnen von Neudettelsau wollten Claudia persönlich kennen lernen und trafen sich mit ihr im Cafe der Diakonie.

Wie sooft war auch die erste Frage danach wie das kommt und geht, die mutter in der CSU und selbst bei den Grünen.  „Politisch haben wir sehr Vieles gemein, was uns verbindet. Der Erhalt der Schöpfung ist uns, der CSU und den Grünen wichtig. Nur wir lassen den Worten auch Taten folgen in unsrer Politik.” Auf die Frage was sie für die Jugendlichen denn konkret als Landrätin bewegen wolle, sagte Claudia, jeden Fall so viel Beteiligung der jugendlichen wie geht. So wollen wir Grüne auch dass Jugendliche ab 16 Jahren bei Kommunalwahlen abstimmen dürfen. “da spüren Jugendliche doch  ganz konkret, die Entscheidungen, die getroffen werden – deswegen sollen sie auch mitbestimmen dürfen. Außerdem möchte auf Landkreis-Ebene ein Jugendparlament abhalten.”

Des Weiteren die Schulen unterstützen, insbesondere den Erhalt der Schulen im Dorf., damit die Kinder nicht ewig lange Schulwege haben.

Familien stärken, möchte Claudia, in erster Linie durch Ausbau der Kinderbetreuung im Landkreis. Dies ist zwar primär Sache der Kommunen. Hier möchte Sie als Landrätin aber koordinierend tätig sein, damit im gesamten Landkreis ausreichend Kinderbetreuung entsteht. Gleichzeitig kämpft sie im Landtag aber auch dafür, dass die Staatsregierung ausreichende Mittel den Kommunen bereitstellt und sich nicht aus ihrer Pflicht für Kinderbetreuung zu sorgen mit einen sogenannten Betreuungsgeld billig herauskauft.

Nach knapp zwei Stunden verabschiedeten sich Claudia und die jugendlichen RätInnen – ganz herzlich voneinander. Es war eine rundum angenehme Veranstaltung!!

 

Freitag, 9. März 2012

Abschiedskonzert von Karl-Friedrich Beringer

Dass der Landkreis nicht nicht für das Auge und den Gaumen eine wahre Freude ist, beweist der Windsbacher Knabenchor. 1946 gegründet, begeistern die jungen Knaben jedes Jahr bei bis zu  150 Auftritten in Bayern, Deutschland und in der ganzen Welt. “Bei offiziellen Staatsbesuchen mit verschiedenen Bundespräsidenten wurden sie zu musikalischen Botschaftern ihres Heimatlandes.”  Diesen Ruhm hat der Chor nicht zuletzt dem ehemaligen Chorleiter Karl-Friedrich Beringer zu verdanken. Seine herausragende Leistungen konnte Claudia Stamm auf dem Abschiedskonzert genießen und wünscht gleichzeitig dem Neuen Chorleiter, Martin Lehmann, dem Direktor, Thomas Miederer sowie dem ganzen Chor alles Gute.

(Thomas Miederer und Claudia Stamm  – “Mit diesem Direktor steht dem Knabenchor eine erfolgreiche Zukunft bevor”)

Donnerstag, 8. März 2012

Fragenkatalog des Energiewende-Bündnis Rothenburg

Kurz nach der Atomkatastrophe in Fukushima bildeten sichviele lokale Bündnisse engagierter BürgerInnen im Landkreis.

In Rothenburg versammelten sich das Energiewende Bündnis zunächst jeden Montagabend zur Mahnwache vor dem Rathaus, um der Opfer zu gedenken und die zuständigen PolitikerInnen zum Handeln aufzurufen.

Aus diesen Treffen heraus entwickelte sich das dringende Bedürfnis, darüber zu sprechen, wie sich lokal Alternativen zur herkömmlichen Stromversorgung und Energieeinsparungen realisieren ließen.

Zur Landrätinnen Wahl am 11. März stellte das Bündnis 14 Fragen an die fünf Kandidaten. Im Anschreiben hießt es dazu:

“Wir sind stolz darauf, dass wir als unabhängiges und politisch neutrales Bündnis mit vielen örtlichen Gruppierungen vernetzt sind und sehen uns als Teil der deutschlandweiten Anti-Atomkraft-Bewegung. Nun ist die Wahl zur Landrätin / zum Landrat am 11. März, dem 1. Jahrestag von Fukushima. In diesem Zusammenhang ist es für uns und sicherlich auch für die Bürgerinnen und Bürger ein großes Bedürfnis zu erfahren, wie Sie als zukünftige(r) Landrätin/ Landrat die Energiewende im Landkreis weiterentwickeln möchten.” 

Hier lesen alle Fragen und Antworten von Claudia Stamm.

Donnerstag, 8. März 2012

TVU – Leutershausen

Ökologischer geht’s gar nicht! Die TVU (Textilveredelungsunion) in Leutershausen ist ein Vorzeigebetrieb was ökologische und nachhaltige Produktion angeht. Eine hocheffektive Wärmerückgewinnungsanlage sorgt dafür, dass 54% der insgesamt benötigten Wärmeenergie wieder in das betriebliche Netz zurückgeführt werden kann. Die Wärmeenergie wird in einem Biomasseheizwerk gewonnen, das den CO2-Ausstoß des Betriebes erheblich reduziert hat. Danke für die kompetente und informative Führung!

www.tvu.de

 

 

 

Donnerstag, 8. März 2012

„Energiewende – jetzt muss sie auch umgesetzt werden!”

Claudia Stamm ganz oben – auf dem Windrad Bergertshofen
 
Die Landratskandidatin Claudia Stamm besichtigte die Windkraftanlage auf dem Streuberg bei Bergertshofen. Zusammen mit Steffen Himsel, dem Ingenieur der Anlage, und dem Adelheid und Walter Förster, den Betreibern des Bürger-Windrades, fuhr sie mitten in das Windrad hinein. Auf fast 100m Höhe konnte sie sich Technik aus nächster Nähe besehen und ließ sich alles ganz genau erklären. „Doch das Prinzip dahinter ist genial einfach,“ befand sie. „Ein Windrad versiegelt keine weiten Flächen, ist schnell und, im Vergleich mit großen Kraftwerken, billig wieder abgebaut, ist ein ungefährlicher Energielieferant und bringt, was viele Kommunen bedenken sollten, wichtige Steuereinnahmen.“ Sie versteht die Bedenken einiger Bürger und setzt sich deshalb für eine Konzentration mehrerer Anlagen zu einem Windpark ein. „Für die Finanzierung sollen aber keine externen Investoren aufkommen, sondern die BürgerInnen in den betreffenden Kommunen oder die Kommunen selbst. Damit werden die BürgerInnen an den Gewinnen beteiligt und die Kaufkraft bleibt in der Gemeinde. Ebenfalls profitieren die Gemeinden, die unabhängig von globalen Krisen sich auf Gewerbesteuereinnahmen freuen können.  
 
Claudia Stamms Fazit: „Die Energiewende darf nicht als Gefahr gesehen werden, sondern muss als große Chance für kleine Kommunen erkannt werden!“ 

(v.l. Steffen Himsel, Adelheid Förster, Claudia Stamm und Walter Förster)

 


Mittwoch, 7. März 2012

Rommelsbacher Elektrohaushaltsgeräte GmbH, Dinkelsbühl

Die Firma Rommelsbacher in Dinkelsbühl bereitete mir einen herzlichen Empfang. Beim Gang durch die Produktion erfuhr ich, dass besonders der eigene Werkzeugbau bei der Entwicklung und Produktion von Sondermodellen ein wichtiger Faktor ist. Von der kleinsten Herdplatte bis zu innovativen Glaskeramik Kochtafeln geht das breite Herstellungsprogramm. Der mittelständische Familienbetrieb wurde 1928 gegründet und hat das Anliegen mit Qualität und viel Engagement die Marke „Made in Germany“ weltweit aufzuwerten. Vielen lieben Dank!

www.rommelsbacher.de

(Frau Klenk und Herr Henninger führten Claudia Stamm durch das Werk)

Mittwoch, 7. März 2012

Am Sonntag bei der Landratswahl…

Video abspielen: Am Sonntag bei der Landtagswahl..

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Mittwoch, 7. März 2012

Altersheim Leutershausen

Rund 20 ältere Mitbürger begrüßten mich im Wohnpark am Weiher in Leutershausen.  In einer lockeren Gesprächsrunde konnten Fragen an mich, aber auch von mir gestellt werden. Danke für den warmen Empfang.

 

 

Mittwoch, 7. März 2012

„Hauptsache, wir bekommen mal eine Frau als Landrat, eine junge Frau.“

Artikel in der Mainpost:

Werben um Stamm-Wähler

Kleine Kommunalwahl Die Grünen-Politikerin Claudia Stamm will Landrätin in Ansbach werden. Und sich freischwimmen vom ständigen Vergleich mit ihrer Mutter, der CSU- Landtagspräsidentin Barbara Stamm.
 
Langsam wacht die alte Reichsstadt Rothenburg an diesem nebligen Vormittag auf….      mehr
 
Der Oberbürgermeister von Rothenburg, Walter Hartl, im Gespräch mit Claudia Stamm.
Die zahlreichen Helfer wurden von Walter Hartl super unterstützt.

 

Dienstag, 6. März 2012

Infostand am SB-Center Besenbeck in Neuendettelsau

Große Wirkung hatte der Infostand in Neuendettelsau. Nicht nur, dass mit Unterstützung der Grünen Jugend die hohen Fahnen schon optisch für Aufmerksamkeit sorgten, auch der „Grillhähnchen“ Besitzer Ludwig Schöll erklärte sich spontan bereit im Endspurt nochmal kräftig um „Stamm-WählerInnen“ zu werben. Dazu holte er sich einen ganzen Schwung der beliebten „Stamm-Wähler“-Taschen, Karten und die interessante Wahlkampfzeitung.

Daneben wurden die vielen Einkaufenden noch mit leckeren selbstgemachten Marmelädchen von Claudia Stamm und ihren Helfern nicht nur kulinarisch, sondern auch im persönlichen Gespräch mit wichtigen Informationen für die Zukunft versorgt.

Viele Dank an die vielen Helfer und besonderen Dank an Ludwig Schöll.

Montag, 5. März 2012

Mein Jubiläumsorden!

Die vergangene närrische Zeit war geprägt von Prunksitzungen und Faschingsfesten.
Meinen allerersten Orden habe ich in Schillingsfürst verliehen bekommen – eine große Ehre für mich.
Die Prunksitzung war sehr niveauvoll und sehr gut! Meine Kollegin Renate Ackermann und die Grünen aus Rothenburg und ich hatten uns sehr amüsiert! In Schopfloch haben ich dann gleich noch einen Jubiläumsorden verliehen bekommen!
75 Jahre ist die Medine alt – und es war alles subber – bis einschließlich die Verleihung des Ordens, hat sehr Spaß gemacht. Und mir ist versprochen, dass ich nächstes Jahr auf jeden Fall (wieder) eine Einladung nach Schopfloch kriege – mal schaun, ob potentielle Wähler auch ihre Versprechen einhalten ;-) .

Montag, 5. März 2012

STAMM für frischen Wind

Infostand in Ansbach
Bei (vergleichsweise) warmen Temperaturen stellte sich Claudia Stamm in der Stadt Ansbach den Bürgerinnen und Bürgern aus dem Landkreis vor. Mit der netten Einstiegsfrage “Sind Sie denn aus dem Landkreis?” konnte Claudia Stamm und ihr Team (danke an Alle!!) gezielt informieren. Allerdings kam ganz oft – auch von den “Stooderern”: “Natürlich sind wir Stamm-Wähler” – in Anspielung auf den Slogan von Claudia Stamm “Stamm-Wähler gesucht”. Weg wie “warme Semmeln” gingen die wegen hoher Nachfrage ganz frisch eingetroffenen Einkaufstaschen. Unerwartete “Unterstützung” erhielt der Infostand von Greenpeace, die gleich neben an für den Erhalt des deutschen Buchenwaldes Unterschriften sammelten. Auch hier zeigte sich, wie wichtig der STAMM für ein gesundes Lebensumfeld und frischen Wind ist!!

Sonntag, 4. März 2012

Artenvielfalt schützen – Urweizen-Anbau stärken

Claudia Stamm auf dem Bio-Hof Binder in Ungetsheim

„Regionales Produkt und Bewahrung der Lebensräume – eine bessere Kombination kann ich mir nicht vorstellen,“ sagte Claudia Stamm ganz begeistert nach dem Besuch auf dem Bio-Hof. Der Bio-Hof Binder baut seit 2001 den Urweizen Emmer an – zunächst eine mühsame Angelegenheit laut dem Junior-Landwirt. Da man heutzutage nicht mehr mit Emmer umgehen kann.

Emmer ist eine alte, züchterisch wenig bearbeite Getreidesorte. In früheren Zeiten Hauptgetreide verschwand es seit dem 2. Weltkrieg komplett aus dem europäischen Ackerbau. Seit knapp 40 Jahren wird es von wenigen Landwirten wieder angebaut. Emmer steht auf dem Feld lichter und wird extensiver angebaut, weshalb bedrohte Tierarten, wie das Rebhuhn, aber auch Insekten und Wildkräuter, auf Emmer-Feldern Zuflucht finden können. Von dem hervorragenden und ursprünglichen Geschmack des seltenen Korns konnte sich die Landratskandidatin auf dem vom der Bayerischen Staatsregierung als „Zukunftsbetrieb“ ausgezeichneten Hof überzeugen. Es ein sau-gutes belegtes Weggle.

Sonntag, 4. März 2012

Windkraftkonzept der Stadt Feuchtwangen – ein Informationsgespräch im Rathaus

Bürgeranlagen sind das Ziel!“
Bürgermeister Patrick Ruh, sowie sein Stellvertreter, 3. Bürgermeister und Umweltreferent Martin Stümpfig informierten Landratskandidatin Claudia Stamm über das Windkraftkonzept der Stadt Feuchtwangen. Vier Windräder als Bürgeranlagen drehen sich bereits im Stadtgebiet und speisen „grünen“ Strom ins Netz. Auf seinen insgesamt 137 Quadratkilometern Fläche ist die Stadt Feuchtwangen nun derzeit auf Suche nach weiteren geeigneten Standorten für Windräder.

(Christa Spiegel, Sprecherin OV Feuchtwangen (l.) und Martin Stümpfig, 3. Bürgermeister und Umweltreferent, mit Claudia Stamm)

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Samstag, 3. März 2012

Unglaubliche Realität – Missbrauch der Macht in Bayern dargelegt

(Ansbach, 03.03.2012) Von der angeblichen Größe von Franz Josef Strauß blieb nichts übrig. Wilhelm Schlötterer erzählte und las aus seinem Buch „Macht und Missbrauch“ in einer gut besuchten Veranstaltung der Landtagsfraktion von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN in Herrieden.

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Samstag, 3. März 2012

Claudia Stamm bei BR kontovers

In 60 Gemeinden, Städten und Landkreisen wird dieses Jahr gewählt. Nicht immer sind dabei die KandidatInnen aus der Region und Claudia Stamm ist dabei kein Einzelfall. Exemplarisch dafür hat das Politmagazin des BR, “kontrovers”, die Kandidaten in Bad Reichenhall, Adelheid Rupp,MdL, SPD, in Lindau, Klaus Tappeser, CSU,  und die Kandiatin der Grünen in Ansbach begleitet. Es zeigt sich, dass diese “Polit-Importe” kein Zeichen von Schwäche sind, sondern eine Bereicherung für die lokale Politische Landschaft darstellen. Doch überzeugen sie sich hier selber.

 

Freitag, 2. März 2012

Rettungshubschrauber wohin?

„Ist der Landkreis Ansbach das Stiefkind der Staatsregierung?“
fragt sich die Landtagsabgeordnete Claudia Stamm angesichts der Antwort auf ihre
Plenumsanfrage zu einem zusätzlichen Standort für einen Rettungshubschrauber in
Westmittelfranken. Nachdem der letzte neue Standort nach politischer Beliebigkeit nach
Augsburg gegeben wurde, plant die Staatsregierung nach eigenen Angaben einen
Standort gemeinsam mit Baden-Württemberg bei Ellwangen oder Aalen.

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Freitag, 2. März 2012

“Mid dera als Landrädin konn der Landkreis nur gwinna.”

 

 

Volker Heißmann empfiehlt Claudia Stamm zur Wahl als Landrätin am 11. März!

Von Franke zu Fränkin: “Wenn ii im Anschacher Landkreis wohna däd, dädi di Claudia Stamm wähln. Mid dera als Landrädin konn der Landkreis nur gwinna.”

Donnerstag, 1. März 2012

Dinkelsbühler Landfrauen, offen und interessiert

Kreuz und quer tourt die Landratskandidatin der Grünen, Claudia Stamm, derzeit durch den Ansbacher Landkreis. Die Wahlkampfzeit, bereits vor Weihnachten eingeleitet, neigt sich dem Ende zu. Ihr macht, wie sie sagt, der Wahlkampf noch immer Spaß und das ist ihr anzumerken. Grün trifft Landfrauen: Im Dinkelsbühler Stadtteil Radwang sprach sie mit den zahlreich erschienen Landfrauen. Circa 70 Interessierte drängten sich in den fast zu kleinen Raum.

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Dienstag, 28. Februar 2012

Claudia Stamm beim SC Adelshofen

Nachdem sich drei der vier männlichen Landratskandidaten bereits auf Einladung des SC Adelshofen vorgestellt hatten, war am vergangenen Montag mit der grünen Landtagsabgeordneten Claudia Stamm die einzige Bewerberin an der Reihe. Bürgermeister Schneider begrüßte die Gäste im bis auf den letzten Platz gefüllten Saal des Sportheims und stellte die Gemeinde kurz vor. Nachdem er den Weinbau in der Gemeinde Adelshofen besonders herausgestellt hatte, überreichte er der Landratskandidatin eine Flasche biologisch angebauten Riesling samt ansprechend verpacktem Weinbesteck.

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Dienstag, 28. Februar 2012

Dr. Hildegard Hamm-Brücher im Gespräch mit Claudia Stamm

Claudia Stamm über die Gespräche mit Dr. Hildegard Hamm-Brücher: “Sehr genieße ich den Austausch mit Dr. Hildegard Hamm-Brücher. Sie hat viel zu erzählen als ehemalige Staatsministerin im Auswärtigen Amt. Als ehemalige mittelfränkische Abgeordnete der FDP wünscht Sie mir für mein Vorhaben viel Erfolg.” Dr. Hamm-Brücher: “Es braucht mehr so Menschen wie Frau Stamm in der Politik – kompetent und anpackend!”

Dienstag, 28. Februar 2012

Mit der Lok nach Wassertrüdingen

Auf Einladung des Kreisverbandes von B90/Die Grünen machte die Landtagsabgeordnete und
Landratskandidatin in Ansbach Claudia Stamm Station in Nördlingen. Dort besuchte Sie
gemeinsam mit dem OB-Kandidaten Rudolf Koukol, der Nördlinger Ortsvorsitzenden Andrea
Eireiner und dem Kreisvorsitzenden Albert Riedelsheimer die Bayernbahn AG. Anschließend
fuhr sie mit der Lok eines Güterzuges in den Landkreis Ansbach bis nach Wassertrüdingen.
Dort setzt eine große internationale Firma, Schwarzkopf, bewusst auf die Schiene.

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Mittwoch, 22. Februar 2012

Dem Fachkräftemangel entgegenwirken

Landratskandidatin Claudia Stamm informierte sich bei Aprovis – einem Unternehmen, das seit über 10 Jahren im Bereich der Erneuerbaren Energien tätig ist – über die erfolgreiche Firmenpolitik. Aprovis entwickelt und forscht unter anderem an Abgaswärmetauscher und Dampferzeuger. In vielen Punkten geht Aprovis mit gutem Beispiel voran: Die Firma hält bewusst am Standort Weidenbach im Landkreis Ansbach fest und bildet in drei verschiedenen Bereichen aus.

(v.l. Petra Zotikos, Leiterin Personal, Claudia Stamm, Dr. Markus Heusch, Geschäftsführer)

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Dienstag, 21. Februar 2012

Als Stammwähler zum Fasching!

Oliver Rühl, Kreissprecher der Grünen Ansbach

Dienstag, 21. Februar 2012

Fasenacht in Veitshöchheim

 

(v.l. Kaiser Franz (Barbara Stamm) und die  Blues Brothers (Prof.Hermann Schoenauer mit Ehefrau Eva Schoenauer)

Prof. Schoenauer ist Rektor der Diakonie in Neuendettelsau – dem größten Arbeitgeber im Landkreis Ansbach. Ich wusste gar nicht, dass die Schoenauers auch in Veitshöchheim bei der Fastnacht sind – eine angenehme Überraschung!

Dienstag, 21. Februar 2012

Die Damen Stamm bei Fastnacht in Franken

Bei der Veitshöchheimer Fastnacht treffen sich die bayerischen Politiker traditionell zur Fastnacht in Franken. Claudia war auch da – im Rokoko-Kostüm als Christiane Charlottevon Brandenburg-Ansbach. Oder auch kurz gesagt: Als Markgräfin von Ansbach.

 

Die Seelenverwandschaft liegt auf der Hand: Wie schon bei Markgräfin Christiane Charlotte ist auch bei Claudia Politik schon lange ein selbstverständlicher Teil in der Familie. Und auch die selbstverständliche Übernahme von Verantwortung haben sie gemeinsam. Der Markgräfin wird nachgesagt, eine intelligente Frau mit analytischem Blick für komplizierte Situationen gewesen zu sein – eine Frau mit einer festen Stimme, die „keine Scheu hatte, öffentlich Fragen zu stellen“.

Würde die Markgräfin heute noch in der Politik mitmischen, wäre sie vielleicht …

zum Foto…

Quelle: Bayerischer Rundfunk

Montag, 20. Februar 2012

“Ehrenamt nicht kaputt sparen!”

Die Landratskandidatin Claudia Stamm hat sich über die umfangreiche Arbeit 

des BayerischenRoten Kreuzes ausführlich informiert. Besonders ging es dabei 

um das Ehrenamt und die Probleme, die die ehrenamtlichen Helfer haben. So 

muss die Aufwandsentschädigung zum Teil versteuertwerden. “Wenn Menschen sich 

in den unterschiedlichsten Bereichen in und für unsere Gesellschafteinsetzen 

sollten sie diese geringe Summe behalten dürfen.”

 (Claudia Stamm mit dem stellvertretenden Kreisgeschäftsführer Herbert Balbach)

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Samstag, 18. Februar 2012

“Total bescheuert, das ist zu viel gesagt”

Claudia Stamm ist finanzpolitische Sprecherin der Grünen. Studiert hat die 41-Jährige Philosophie und Politologie. Sie musste sich in das Themenfeld Finanzen erst einarbeiten, ähnlich wie der Jurist und jetzige Finanzminister Markus Söder. An dem CSU-Mann hat Stamm viel zu kritisieren, in einigen Punkten gibt sie ihm aber auch recht.

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Quelle: Nürnberger Nachrichten

Samstag, 18. Februar 2012

Besuch der Bayerischen Bauakademie

Durch gelungene Architektur und offene Gestaltung ist das weitläufige Areal der Bayerischen
Bauakademie in Feuchtwangen nicht mehr als ehemaliges Kasernengelände zu erkennen. Die Stadt
Feuchtwangen hat durch die Eröffnung der Bauakademie 1999 den Verlust als Bundeswehrstandort
gut verkraftet und gezeigt, wie eine ehemalige Kaserne einer guten zivilen Nutzung zugeführt
werden kann. Bernd Peters, Marketingleiter und Verantwortlicher für Außenkommunikation des
Bayerischen Baugewerbes, führte die Besuchergruppe des Grünen-Ortsverbandes zusammen mit
der Landratskandidatin Claudia Stamm durch die Räume der Schulungseinrichtung.

(v.l.: Helmut Altreuter, BN-Geschäftsführer; Martin Stümpfig, 3. Bürgermeister der Stadt Feuchtwangen und Kreisrat; Claudia Stamm und Gerd Peters)

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Freitag, 17. Februar 2012

Endspurt…

 

Bravo! So viele und tolle Unterstützer und Stammwähler. Ich bin begeistert.

Vielen Dank an Alle! Jetzt gehts in den Endspurt! Jeder kann mithelfen,

jeder kann mitmachen. Stammwähler werden, Unterstützer werden.

Spenden oder Mund zu Mund Propaganda machen. Gemeinsam schaffen wir´s.

Mittwoch, 15. Februar 2012

Infostand in Feuchtwangen – bei zweitstelligen Minustemperaturen

Mit Joachim Gutekunst (Stadtrat und Ortsvorsitzender der Grünen in Feuchtwangen) und Birgit Meyer (ebenfalls Stadträtin) beim Infostand in Feuchtwangen bei zweistelligen Minustemperaturen! Zwei Paar Strümpfe haben nichts genutzt, selbst der Tee ist eingefroren, aber netterweise bin ich dann mit neuem heißen Ingwer-Wasser aus dem Ladencafe (Danke!) versorgt worden. Hauptthema waren der Biber und “seine” Schäden. Ansonsten kamen Viele einfach, um mich kennen zu lernen – danke dafür!

Montag, 13. Februar 2012

Claudia Stamm zu Besuch beim “Hesselberger” in Herrieden

Beim Besuch der vor kurzem bezogenen allfra-Lagerhalle in Herrieden konnte sich die Landratskandidatin der Bündnis90/ Die Grünen persönlich von einer Erfolgsgeschichte der regionaler Wertschöpfung überzeugen. “Toll, mit welch großem persönlichen Engagement und nur geringer Anschubfinanzierung  so überzeugende Produkte entstanden sind!”.

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Sonntag, 12. Februar 2012

Radio8-Wahlduell im Theater Ansbach

Vor großen Publikum im Theater Ansbach, stellte sich Claudia Stamm zusammen mit den anderen Kandidaten zur Landratswahl, den Fragen des Moderators Klaus Seeger. Kurzweilig waren die zwei Stunden, in denen es um alle Themen im Kreis Ansbach ging. Claudia Stamm fiel dabei nicht nur dadurch auf, dass sie die einzige Frau auf der Bühne war. Sie fiel besonders dadurch, dass sie sich im Gegensatz zu den anderen klar bei allen strittigen Fragen positionierte. Besonders nett war die Frage des Moderators, wie schlecht es um die Grünen gestellt sein muss, wenn sie den Promi aus München einfliegen lassen. Daraufhin konterte Claudia Stamm einfach: “Die Frage verstehe ich nicht. Da erinnere ich einfach an den OB in Dinkelsbühl und Bürgermeister in Feuchtwangen – beides CSUler von außen!”

Sonntag, 12. Februar 2012

Schlittschuhlaufen auf dem Stadtweiher in Leutershausen

Claudia Stamm kurvt bei traumhaften Wetter über das Eis des Leutershausener Stadtweihers und spricht mit vielen Bürgerinnen und Bürgern, die ebenfalls den sonnigen Tag zum Schlittschuhlaufen und Eisstockschießen nutzten.  
Mit war auch ein Kamera-Team vom Bayerischen Fernsehen, welches vom Frühshoppen direkt mit zum Schlittschuhlaufen gekommen ist. Sie drehen über Kanditaten, die von außen, wie zum Beispiel auch Adelheid Rupp in Bad Reichenhall.

Sonntag, 12. Februar 2012

Frühschoppen im Gasthaus Krone in Leutershausen

Viele interessierte Bürgerinnen und Bürger kamen zum Frühshoppen im Gasthaus Krone um Landratskandidatin Claudia Stamm kennen zu lernen und mit ihr über deren Anliegen zu diskutieren.

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Mittwoch, 8. Februar 2012

Mutter und Tochter im Landtag: Die Tochter von Barbara Stamm

Claudia Stamm ist bei den Grünen, Mutter Barbara bei der CSU. Beide sind im Bayerischen Landtag. Klar, dass da alle genau hinschauen. Claudia Stamm über zerrissene Jeans, Treffen auf dem Flur und das Heraustreten aus Fußstapfen.

zum Interview…
Quelle: On3-Radio

Sonntag, 5. Februar 2012

Landtag checkt Interfranken

Der Petitionsausschuss des Bayerischen Landtages hat heute zum ersten Mal eine Petition des Bürgerforums Wörnitztal mit Zukunft behandelt. Die Petition richtet sich gegen die Bezuschussung der Kreisstraße AN 4 neu durch den Freistaat Bayern, da diese nach Ansicht des Bürgerforums dem alleinigen Anliegen des Anschlusses des geplanten Gewerbegebietes Interfranken dienen soll und der Landkreis Ansbach und der Freistaat Bayern nicht für die Anschlussstraße eines Gewerbegebietes in Anspruch genommen werden darf.

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Mittwoch, 1. Februar 2012

Frischer Wind von außerhalb für den Kreis

Der Fränkische Anzeiger berichtet über den Wahlkampf von Claudia Stamm

 Landratskandidatin Claudia Stamm (Bündnisgrüne) zeigt sich selbstbewusst

ROTHENBURG – Etwas verrückt sei es schon, dass sie sich um den höchsten Posten im Landkreis Ansbach bewerbe, … [zum Artikel]

Montag, 30. Januar 2012

Claudia Stamm übernimmt Vorsitz der Kinderkommission

Heute übernahm Claudia Stamm das Ruder bzw. Leo und Lea von Kollegin Eva Gottstein und ist jetzt bis Oktober die Vorsitzende der Kinderkommission.

Gemeinsam mit den Kolleginnen Brigitte Meyer (FDP), Dr. Simone Strohmayr (SPD), Petra Dettenhöfer (CSU) und Eva Gottstein (FREIE WÄHLER) setze ich mich in der Kiko für die Belange der Kinder in Bayern ein.

mehr zur Kinderkommission…

Montag, 30. Januar 2012

Bayerns versteckte Schulden

„Ministerpräsident Seehofer verspricht vollmundig den Schuldenabbau, verschweigt aber, dass er dieses Ziel unter anderem nur durch unbezahlte Rechnungen erreichen kann. Die Zinsen für die Schulden des Freistaats müssen damit andere zahlen“ Claudia Stamm.

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Montag, 30. Januar 2012

Effizientere Nutzung ja – Ausbau nein!

In der FLZ vom Wochenende gab es unerwartetes Lob vom Ansbacher CSU-Landtagskollegen Breitschwert für meine Position zur A6.
Danke dafür ;-) !
Allerdings habe ich weder etwas „dazu gelernt“ noch etwas kürzlich eingesehen.
Gegen einen Vollausbau der A6 bin ich weiterhin. Allein schon deswegen, weil es dafür kein Geld aus irgendeinen Topf geben wird, die Menschen, die auf der A6 fahren müssen, aber Abhilfe brauchen.
Die Nutzung der bestehenden Infrastruktur muss intelligent und so effizient wie möglich gestaltet werden. Dafür müssen alle Kräfte an einen Strang ziehen, um den Ausbau des Standstreifens zu forcieren.
 
Ich hoffe die Junge Union und Kollege Breitschwert sehen bald ein, dass immer mehr zubetonieren weder finanziell möglich noch eine nachhaltige Lösung ist.

 

Mittwoch, 25. Januar 2012

Intelligente Lösungen sind gefragt!

Landratskandidatin Claudia Stamm: – Eine Lösung für die A 6 muss innovativ,  bürgerorientiert und bezahlbar sein!

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Freitag, 20. Januar 2012

Claudia in Dinkelsbühl auf dem Markt

 

…falls man mich nicht erkennt: ich bin die mit den vielen Stammwähler-Taschen auf dem Arm…es war einfach so kalt…

und: es war keinesfalls so leer wie man es hier erkennt.

 

 

 

Infostand bei Wind und Regenwetter in Dinkelsbühl am Samstag

Mittwoch, 18. Januar 2012

Besuch im Wohnheim der Lebenshilfe in Feuchtwangen

Im Anschluss an dem Besuch bei der Fa. Arcon ging es zum Wohnheim der Westmittelfränkischen Lebenshilfe, welches am Rande der Altstadt teilweise in den Altbaubestand des früheren Elektrizitätswerkes integriert und mit einem neuen modernen Gebäudekomplex ergänzt wurde.

Dieser Standort, so der für die Wohnheime zuständige Mitarbeiter der Lebenshilfe Herr Breuker ist schon ein Teil des Wohnkonzeptes der Lebenshilfe. Menschen mit Behinderung sollten mitten in der Stadt wohnen und möglichst selbstständig auch die kleinen Dinge des Alltags zu Fuß erledigen können. Empfangen wurde wir vom Vorsitzenden des Vereins und stellvertretendem Landrat Kurt Unger. Er erläuterte das Konzept des Wohnheimes und wies unter anderem darauf hin, dass künftig bei Projektplanungen  der Lebenshilfe auch auf die Bedürfnisse ältere Bewohner hingearbeitet werden müsse. Von den Heimbeiräten Hartmut Zieher und Susanne Mader wurden die Besucher anschließend durch das Haus geführt und gestatteten den Besuchern
einen neugierigen Blick in ihre Wohnräume. Bei Kaffee und Gebäck fand abschließend noch ein reger Gedankenaustausch zwischen den Teilnehmern statt.

Mittwoch, 18. Januar 2012

Betriebsbesichtigung bei Firma Arcon Feuchtwangen mit Dieter Janecek

Gleich zwei Termine hatten ich  und unser Landesvorsitzende Dieter Janecek am Freitag den 13.01.12 bei unserem Besuch in Feuchtwangen zu bewältigen. Zunächst stand eine Betriebsbesichtigung der Fa. Arcon auf dem Programm. Dort ist man spezialisiert auf Flachglasveredelung. 

Arcon Feuchtwangen Claudia Stamm

In aufwändigen Verfahren werden dort Wärmedämmschichten oder Sonnschutzschichten auf die Gläser aufgebracht, um vor allem in Großgebäuden den Energieeinsatz zu verringern. Ebenfalls spezialisiert hat sich die Fa. Arcon auf Schallschutzgläser, Sicherheitsglas und Siebdruckverfahren, mit welchen Glasfronten optisch aufgewertet können. Dr. Bernhard Söder, Geschäftsführer der Fa. Arcon empfing zusammen mit einigen Mitarbeitern die Delegation der Grünen und gab in einer Einführungsrunde einen Abriss über die Firmenstruktur und die Produktpalette der Fa. Arcon. Neben dem Stammwerk in Feuchtwangen mit 220 Mitarbeitern, beschäftigt der Flachglashersteller noch 80 Mitarbeiter in seinem Werk in Jena.
Arcon-Produkte kommen weltweit zum Einsatz, unter anderem wurde die Fassade des Flughafens in Barcelona großflächig mit Sonnenschutzglas aus Feuchtwangen verkleidet.
Dr. Bernhard Söder wies in seinem Einführungsvortrag auf die zukünftigen Herausforderungen bezüglich der Wärmedämmung im Gebäudebereich hin und begründete dies mit der explodierenden Energiepreisentwicklung und den Erfordernissen des Klimaschutzes.

 Besuch der Fa. Arcon in Feuchtwangen

Bei einem Rundgang durch die Produktionshallen  wurden im Anschluss  den Besuchern die einzelnen Produktionsschritte von Mitarbeitern des Betriebes erläutert.
Ich  bin beeindruckt: „Diese Firma hat sich die Energiewende auf die Fahnen geschrieben“ und „so kann’s gelingen“. Dieter Janecek, attestierte: „Nachhaltiges Unternehmertum ist die Zukunft. Das zeigt die Fa. Arcon eindrucksvoll, die mit ihren hochintelligenten und energieeffizienten Produkten einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz leistet und gleichzeitig qualifizierte Arbeitsplätze für die Region bietet“. Und so die Forderung des Landesvorsitzendes weiter: Wir brauchen endlich gesetzliche Rahmenbedingungen, um die Sanierungsquote im Altbaubereich zu erhöhen. Das wäre eine große Hilfe für Mittelstand und Handwerk und würde die Energiekosten in den Gebäuden deutlich senken.

Freitag, 13. Januar 2012

“Jeder kann Energie sparen”

Eine Art schwarz-grüne Koalition formierte sich am Mittwochabend beim Bauern- und Landvolktag in Kastl − zumindest als es um die Wende zu erneuerbaren Energien ging. Doch im Laufe des Abends wurde klar, dass die Ansätze der Grünen-Landtagsabgeordneten Claudia Stamm und des CSU-Bundestagsabgeordneten Stephan Mayer in vielen Punkten noch weit auseinander liegen.

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Quelle: Artikel am Freitag, 13. Januar, erschienen im Alt-Neuöttinger Anzeiger

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Quelle: Passauer Neue Presse

 

Dienstag, 10. Januar 2012

Umgang mit der Energiewende

Auf ihren traditionellen Bauern- und Landvolktag am Mittwoch, 11. Januar, um 20 Uhr im Gasthaus Spirkl in Kastl, spricht sie auf einer Podiumsdiskussion mit MdB Stephan Mayer (CSU) und Sepp Holzbauer (Umweltreferent Diözese Passau) über das Thema Energiewende.

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Quelle: Chiemgau-Online

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Informationsgespräch beim Bund Naturschutz in Ansbach


Über die Situation des Naturschutzes im Landkreis informierte sich die Landratskandidatin von Bündnis 90/Die Grünen, MdL Claudia Stamm zusammen mit ihrer Ansbacher Kollegin Renate Ackermann beim Bund Naturschutz. Im Mittelpunkt standen dabei Arten- und Biotopschutz, Waldbau, Energie, Verkehr und regionale Wirtschaftsentwicklung.

Bei der Energiepolitik stellte Kreisvorsitzender Bernd Horbaschek als wichtigsten Schritt das Einsparen von Energie heraus. Nur bei einem deutlich reduzierten Energieverbrauch könne die Wende hin zur Versorgung mit 100 % „Regenerativen“ gelingen. Deshalb haben Gebäudesanierungensowohl im öffentlichen als auch im privaten Bereich bis hin zum Passivhausstandard erste Priorität. Mit etwa 70 % regenerativ erzeugtem Strom lieg

e der Landkreis schon sehr gut. Man dürfe aber auch bei 100 % nicht stehen bleiben, weil das Land zu einem hohen Anteil auch die Ballungsräume mitversorgen müsse. Kritisch fügte er an, dass für diese erfreuliche Zahl zu einem beträchtlichen Anteil die fast 180 Biogasanlagen im Landkreis verantwortlich sind. Durch ständigen Energie-Input, Intensivierung der landwirtschaftlichen Produktion, geringe Reststoffnutzung, schlechten Wirkungsgrad, meist völlig unzureichende Wärmenutzung etc. sei deren Ökobilanz im Vergleich zu anderen „Regenerativen“ schlecht. Bei Biogas habe man im Landkreis das Ende der Fahnenstange schon überschritten.


Dagegen herrsche bei der deutlich effizienteren Windkraft großer Nachholbedarf, auch wenn sich in den letzten Monaten einiges bewegt hat. Claudia Stamm sprach sich für eine deutliche Steigerung des Windstromanteils in Form von Bürger-Windkraftanlagen aus und kann sich dabei auch eine aktivere Rolle des Landkreises vorstellen: „Die Bürger müssen mit ins Boot, die Wertschöpfung der Energieerzeugung soll weitestgehend die Region stärken und sie ein Stück unabhängiger machen.“

Kreisgeschäftsführer Helmut Altreuther informierte über die schlechte Situation bei der hoheitlichen Unterschutzstellung von Flächen: Im Landkreis seien weniger als 0,3 % der Flächen als „Naturschutzgebiet“ oder „Landschaftsbestandteil“ behördlich geschützt, bayernweit seien es 3 %.

Dagegen stehe der Landkreis dank engagierter Arbeit der zuständigen Mitarbeiter im Landratsamt beim Vertragsnaturschutz mit etwa 3.500 Hektar Vertragsfläche in Bayern an der Spitze. Dabei erhalten Landwirte für freiwillige Vertragsabschlüsse Prämien für extensive Bewirtschaftung ökologisch wertvoller Flächen. Dies sei allerdings gefährdet, weil derzeit für Neuabschlüsse aufgrund der zu geringen Mittelbereitstellung der Staatsregierung kein Geld da sei. Auch müssten die Prämien höher sein, um für einen Landwirt gegenüber Intensivbewirtschaftung eine attraktive Alternative zu sein. „Ich finde es sehr schön, dass beim Vertragsnaturschutz so viel passiert ist und ich sehe dies als positives Beispiel dafür, dass der Landkreis im gesamten Naturschutz mehr erreichen kann und ich werde mich dafür einsetzen, dass der Landkreis in Zukunft eine aktivere Rolle spielen wird“, so Claudia Stamm.

Donnerstag, 22. Dezember 2011

FOC gescheitert

Staatsregierung lässt keine Zielabweichung zu

(Ansbach, 21.12.2011) „Eine sehr gute Entscheidung für die Region!“ findet die Ansbacher Landtagsabgeordnete Renate Ackermann, die Weigerung der obersten Landesplanungsbehörde im Bayerischen Wirtschaftsministerium dem Zielabweichungsantrag der Stadt Herrieden für das FOC Folge zu leisten.

Sämtlichen Innenstädten der Region ist damit ein großer Dienst erwiesen worden,“ so die Landtagsabgeordnete und Landratskandidatin Claudia Stamm.

In einem Schreiben an den Wirtschaftsausschuss des Bayerischen Landtags hat heute das Wirtschaftsministerium seine Entscheidung bekannt gegeben. Die negativen Folgen für das Oberzentrum Ansbach und die Städte Feuchtwangen, Rothenburg o.d.T., Dinkelsbühl und Gunzenhausen wären zu gravierend gewesen.

Angesichts des demografischen Wandels brauchen wir funktionierende Städte in unserem Flächenlandkreis, eine wohnortnahe Versorgung der Bevölkerung wird nur so sicherzustellen sein,“ stellt Claudia Stamm klar. Ein FOC wäre für den Landkreis eine Last und keine Bereicherung geworden.

Für beide Landtagsabgeordnete war das Schreiben eine schöne vor weihnachtliche Bescherung. „Das FOC hätte die Landesplanung ad absurdum geführt, da es deren Zielen vollkommen widersprochen hat.“



Mittwoch, 21. Dezember 2011

Silberne Verfassungsmedaille für Paul Riederer

Paul Riederer bekommt Verfassungsmedaille auf meinen Vorschlag.

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Paul Riederer, Claudia Roth, Claudia Stamm und Dr. Christian Magerl im Landtag bei der Verleihung der silbernen Verfassungsmedaille.
Donnerstag, 8. Dezember 2011

Wahlkampf wirft seine Schatten voraus

Quelle: WochenZeitung Ansbach

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Die Wahl hat die CSU noch nicht gewonnen

Prominente Grüne macht Kampf um Landratsposten im Kreis Ansbach interessant 

zum Artikel in der Nürnberger Zeitung NZ vom 6.12.2011

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Claudia Stamm am Weihnachtsmarkt in Rothenburg

Immer öfter wird über die Chancen einer Landrätin gesprochen…

zum Artikel im Fränkischen Anzeiger vom 7.12.2011

Mittwoch, 30. November 2011

“Es gibt keine CSU-Erbbastionen mehr”

…”Es hat sich etwas an der Einstellung der Bürger geändert. Da ist eine neue Bereitschaft, sich unvoreingenommen Konzepte anzuhören und Personen anzugucken. Selbst CSU-Mitglieder sagen plötzlich: Ich werde zwar immer ein konservativer Mensch bleiben, aber ich kann mich mit vielen Dingen in der Landespolitik nicht mehr anfreunden und deswegen wähle ich die Person, deren Konzept mich überzeugt. Es ist ganz deutlich der Wunsch nach Veränderung da, nicht nur im Kleinen, sondern auch im Großen”….

aus einem Artikel der TAZ vom 29.11.2011 zur Wahl von Michael Adam in Regen zum Landrat:

zum Artikel: TAZ vom 29.11.2011

Dienstag, 29. November 2011

Grüne werben jetzt um “Stamm-Wähler”

Claudia Stamm will Chefin im Ansbacher Landratsamt werden
100 Prozent Zustimmung in der Nominierungsversammlung…
“Ich werde niemandem nach dem Mund reden”
…es gehe darum die Verwaltung transparent zu machen,… es gehe um eine Kultur des Zuhörens…

Artikel in der FLZ vom 25.11.2011

Freitag, 25. November 2011

Grüne nominieren Claudia Stamm

Die Grünen-Landtagsabgeordnete Claudia Stamm, Tochter von Landtagspräsidentin Barbara Stamm, tritt als Kandidatin für die Landratswahl im Kreis Ansbach an. Das wurde auf der Nominierungsversammlung der Grünen in Feuchtwangen beschlossen.

Link zum Artkel auf br.de

Freitag, 25. November 2011

Grüne nominieren Claudia Stamm

Die Grünen-Landtagsabgeordnete Claudia Stamm, Tochter von Landtagspräsidentin Barbara Stamm, tritt als Kandidatin für die Landratswahl im Kreis Ansbach an. Das wurde auf der Nominierungsversammlung der Grünen in Feuchtwangen beschlossen.

Die Delegierten wählten Stamm am Donnerstagabend auf der Nominierungsversammlung in Feuchtwangen einstimmig. Sie erhielt als einzige Kandidatin alle 60 abgegebenen Stimmen. Die Tochter von Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU) sagte dem Bayerischen Rundfunk direkt nach der Nominierung: “Ich habe mich einfach erst mal riesig gefreut, 100 Prozent sind ja wirklich keine Grünen-Stimmergebnisse”.

Nahverkehr, Straßenbaustopp, Energiewende
Sie bilde eine Alternative zu den bereits feststehenden Kandidaten der anderen Parteien, so die 41-Jährige weiter. Die in Würzburg geborene und in Ottobrunn im Süden Münchens lebende Stamm sieht als wichtiges Wahlkampfthema den demografischen Wandel und seine Folgen, gerade im ländlichen Raum. Der öffentliche Nahverkehr müsse gefördert werden, Straßen sollen erhalten, aber keine neuen gebaut werden. Außerdem will Stamm neue Schulmodelle thematisieren. Auch das klassische Grünen-Thema Energiewende und deren konkrete Umsetzung stehen auf Stamms Liste.

Wahl im März
Die Mutter zweier Töchter sitzt seit 2009 im Bayerischen Landtag. Sie folgte damals der Grünen-Abgeordneten Barbara Rütting nach, die aus gesundheitlichen Gründen von ihrem Mandat zurücktrat. Sie gehört im Landtag dem Haushaltsausschuss an und ist Mitglied der Kinderkommission. Die Landratswahl im Kreis Ansbach findet am 11. März 2012 statt. Sie wird nötig, weil der amtierende Landrat Rudolph Schwemmbauer (CSU) aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig aus dem Amt ausscheidet. Bei der Wahl werden sich neben Claudia Stamm vier Männer um das Amt bewerben.

Link zum Artikel auf br.de

Samstag, 22. Oktober 2011

LDK Landesdelegierten Konferenz Bad Windsheim 22.10.2011


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Samstag, 22. Oktober 2011

Vor dem Grünen-Parteitag: Claudia Stamm will Landrätin werden

Von Katja Auer und Frank Müller

Da war Hartnäckigkeit gefragt: Fast vier Wochen hat es gedauert, bis die Grünen-Abgeordnete Claudia Stamm sich hat überreden lassen, als Landrätin in Ansbach zu kandidieren. Gegen mögliche Kritik an der Personalie bringt sie sich schon in Stellung.

Die bayerischen Grünen gehen mit einer überraschenden Personalie in ihren Landesparteitag im mittelfränkischen Bad Windsheim an diesem Wochenende: Die Münchner Grünen-Landtagsabgeordnete Claudia Stamm will Landrätin in Ansbach werden. Am Freitagabend wollten die Grünen ihre potentielle Kandidatin der Öffentlichkeit vorstellen. Nominiert werden soll sie in einigen Wochen.

Claudia Stamm sitzt derzeit für die Grünen im Landtag. Aber schon im kommenden Jahr könnte sie Landrätin in Ansbach werden.
“Wir wollten ein Kontrastprogramm”, sagt das Ansbacher Vorstandsmitglied Uwe Schreiner. Alle anderen Parteien stellen Männer auf, bei denen bestehe außerdem “auch inhaltlich kein nennenswerter Unterschied”. Jemanden aus dem eigenen Kreisverband aufzustellen, wäre auch möglich gewesen, sagt Schreiner, aber man habe eine prominente Kandidatin gesucht, die authentisch grüne Politik vertrete. Also ist er nach München gefahren, um Claudia Stamm zu überreden. Ungefähr vier Wochen hat er dafür gebraucht. “Der Blick von außen kann ganz gut sein”, sagt die 41-Jährige und beugt damit bereits der erwartbaren Kritik vor, dass sich die Grünen jemanden von außen holen müssten. Klar habe sie vor, die Wahl tatsächlich zu gewinnen, sagt Stamm, aber vor allem wolle sie zeigen, was grüne Politik bedeute. Die Stimmung im Land ist gut für die Grünen, deswegen halten es viele in der Partei für einen vernünftigen Schachzug, prominenten Kandidaten in die Kommunalwahlen zu schicken.

Die Wahl in Ansbach im März 2012 wird nötig, weil der bisherige Landrat Rudolf Schwemmbauer (CSU) sein Amt vorzeitig abgibt. Er ist an Parkinson erkrankt. Claudia Stamm ist gebürtige Würzburgerin und lebt seit mehr als zehn Jahren in München. Die Rundfunkjournalistin ist eine politische Seiteneinsteigerin, wenn auch familiär vorgeprägt – ihre Mutter ist Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU). Claudia Stamm rückte im April 2009 für die frühere Schauspielerin Barbara Rütting in den Landtag nach und kümmert sich dort um die Haushaltspolitik. Kommunalpolitik hat sie bisher nicht gemacht, sie hatte aber auch bereits eine OB-Kandidatur in München erwogen.

Link auf Süddeutsche.de

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Öffentliche Vorstellung Claudia Stamm in Weidenbach

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Donnerstag, 21. Oktober 2010

München – Die Grünen-Landtagsabgeordnete Claudia Stamm will Landrätin im Kreis Ansbach (Mittelfranken) werden.

Das kündigte Stamm am Freitagabend an. Sie nannte aber zwei Voraussetzungen: die Unterstützung der Grünen-Basis im Landkreis und die Unterstützung der beiden Grünen-Landesvorsitzenden. Auf beides kann die Tochter von Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU) offenbar zählen. Die Landratswahl ist am 11. März 2012. Der amtierende Ansbacher Landrat Rudolf Schwemmbauer (CSU) hatte aus gesundheitlichen Gründen seinen Rückzug zum 1. Mai 2012 angekündigt.

Link zum Artikel auf Merkur Online